Mittwoch, 18. Januar 2017

✽Winterzeit✽✽Natur eingehüllt in Schnee✽



✽ Die Natur eingehüllt in Schnee.....





Winterzeit.....✽

Es ist Winterzeit,
in der die Sonne lachen,
es strahlend hell und dunkel sein kann,
es stürmt, regnet, schneit und friert,
manchmal auch fast frühlingshaft....

Nichts verlässlich, vorplanbar,
oft ein hin und her, 
ein rauf und runter.-

Nehmen wie es kommt,
was anderes bleibt uns nicht,
und achtsam sein
ist angesagt.

Überraschungszeit
im Winter.....

Monika Hildebrand
(c)


So versuche ich mit den Lebenswellen zu schwimmen,
und immer wieder das Gute 
zu erkennnen.-


Herzliche Grüße
und 
eine beschütze Winterzeit
wünsche ich von Herzen,

die 
Monika*



Mit diesem Beitag
nehme ich gerne wieder bei Jutta K. teil,
die Donnerstags immer ihr schönes Projekt
startet...


Texte und Fotos sind mein Eigentum und dürfen nicht ohne
 Erlaubnis von mir, der Autorin und Fotografin
in jeglicher Form genutzt, 
kopiert, modifiziert
oder 
verbreitet werden.-

Verstöße ziehen rechtliche Schritte nach sich!


Meine Lebensperlen und ich
freuen sich immer wieder sehr

auf dich!

Samstag, 14. Januar 2017

✽Lärchenzapfen im Schnee✽Unberührtes Wunder✽Zitat im Bild✽



✽ Lärchenzapfen im Schnee 




Zitat im Bild




Unberührtes Wunder

Schnee fällt,
tanzend,
zart,
ummantelnd
auf die Erde
in
der Nacht.-

Ein unberührtes Wunder,
das Ruhe schenkt.

Monika Hildebrand
(c)


Ursprungsgedicht:


Unberührtes Wunder.....


Der Schnee fällt von Himmel,
oft das erste Mal über Nacht,
ganz sachte, unbemerkt,
leise im Tun.
Flocke für Flocke,
groß oder klein,
tanzt er auf die Erde,
färbt sie weiß ein.
Langsam, schnell,
vereinzelt, in üppiger Gemeinschaft,
ummantelnd was ihm begegnet.

Alles ist viel leiser als zuvor,
befriedet fast.-
Bald häkelt sich aus ihm eine schneekristallene Decke
und
strahlt in unsere Augen.

Ein noch unberührtes Wunder,
das Ruhe schenkt.-

Monika Hildebrand
(c)




Lassen wir uns ein wenig
von diesem Wunder verzaubern......

Herzliche Wochenendgrüße
von
Monika*


Gerne mache ich mit diesem Post
wieder bei
Nova,
mit,
die am Wochenende immer 
(Direktlink)

sammelt



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Mittwoch, 11. Januar 2017

Der Schnee ist angekommen




Der Schnee ist angekommen 




Nun ist er da der Schnee,
er fragt nicht wann, 
wo 
und 
ob er gewünscht wird,
er kommt, wenn er kommt,
kommt, 
wenn seine Zeit ist
dorthin wo er sein soll,
wenn die Natur 
es so 
gestaltet.....




Er gibt es in unsere Hand,
in unseren Geist, 
was wir daraus machen,
.....




ob wir uns an ihm und mit ihm freuen,
mit fließen mit der Natur,





uns Ruhe gönnen,
uns zurückziehen,
zurücknehmen,
besinnen,
innerlich klären,
neu sortieren, orientieren,
einstimmen,
Atem holen....






um dann wieder gestärkt starten zu können
ins Leben....




Ob wir zu ihm und in die Natur kommen,
um tief durchzuatmen,
um sie zu genießen,
um aufzutanken
seine Möglichkeiten auszukosten,
zu leben
und seine Schönheit wahrzunehmen....




Oder 

ob wir nur das sehen was uns durch ihn behindert,
was uns schwer wird, vielleicht lästig...
Nur seine Kälte wahrnehmen,
nicht seine Strahlkraft
und uns hinunterziehen lassen, 
wenn die 
winterliche Naturstimmungsfarbe 
ins Grau geht
und dort verharren...




Es gibt so vieles im Leben, dass nebeneinander Platz hat
und gelebt werden möchte.

Vieles was nur darauf wartet,
neu gelebt, belebt zu werden,
mit einem neuen Blickwinkel gesehen, 
neu erkannt und anders wahrgenommen werden möchte,
und dann so wunderbar 
befreien,
beglücken
und
Kraft schenken kann,

von einem Moment zum anderen ...
(c)






Viele neue Blickwinkel
wünsche ich uns,
die unser Leben bereichern
und beschenken......





Auf bald,

herzlichst

Monika*





Mit diesem Beitag
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Der-Natur-Donnerstag 
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Freitag, 6. Januar 2017

Zum Tag ✮ Drei heilige Könige ✮- Elke Bräunling erzählt vom Sternenengel



Zum Tag der drei heiligen Könige, die das Kind in der Krippe besuchen,

möchte ich mit der 
Hoffnungsgeschichte 
von einem Sternenengel,
geschrieben von Elke Bräunling noch einmal erfreuen....



Der kleine Sternenengel und die Hoffnung
Eine Geschichte nicht nur zur Weihnachtszeit

Es war einmal ein kleiner Engel, 
der hatte viele kleine Sternchen auf seinem Gewand. 
Es waren so viele, dass keiner sie zu zählen vermochte. 
An manchen Tagen leuchteten und blinkten sie alle zusammen 
um die Wette, dann nämlich, 
wenn der kleine Sternenengel glücklich war. 

Manchmal funkelten weniger Sterne auf seinem Kleid. 
Dann war der kleine Engel nicht ganz so froh. 



Es gab auch Tage, da sah man keinen einzigen Stern auf seinem Gewand. 
Das waren die Tage, an denen der kleine Engel traurig war. 
Auch einem Engel konnte dies nämlich passieren. 

Das war schlimm, denn wenn der kleine Sternenengel traurig war, musste er weinen, und wenn er weinte, purzelten die Lichtgeister, die für das Sternenfunkeln verantwortlich waren, 
wie Tränenbäche aus seinem Gewand. 
Leider passierte dies oft, denn der kleine Sternenengel war oft traurig.

„Du darfst nicht so viel weinen!”, sagten seine Gefährten.
„Aber ich bin so oft traurig!”, klagte der kleine Engel.

Das konnten die anderen Sternenengel nicht verstehen. „Warum bist du so oft traurig?”, fragten sie. 
„Am Himmel im Dunkeln zu funkeln macht doch Freude!“
Der kleine Sternenengel schüttelte den Kopf. 
„Wie kann ich mich freuen, wenn ich auf die Erde sehe?”, fragte er. „So viel Not herrscht dort und so viel Elend. 
Wie kann ich da fröhlich funkeln?“

„Das Erdenelend macht dich traurig?”, fragte einer der Engel.
„Was geht es uns an?”, meinte ein anderer.
„Die Erde ist so weit weg!“
„Unser Job ist das Leuchten!“
Die Engel waren sich einig.



„Licht soll Hoffnung bringen“, 
murmelte der kleine Engel, 

doch es hörte ihm keiner mehr zu. 

Und während seine Gefährten miteinander um die Wette funkelten, spähte er wieder auf die Erde hinab. 



Sogleich fiel sein Blick dorthin, wo Not herrschte: 
Er sah einen Mann und eine Frau. Sie schienen arm zu sein. 

Die Frau erwartete ein Kind. 
Müde schleppten sie sich durch die Straßen einer Stadt, 
aber da war niemand, der sie aufnahm. 
An allen Türen wurden sie abgewiesen. 
Als sie sich in einem dunklen Stall zum Schlaf legten, 
zerbrach dem kleinen Engel fast das Herz vor Kummer. 
Zu gerne hätte er ihnen geholfen.

„Licht soll Hoffnung bringen“, 

murmelte er nochmals betrübt. 

„Ach, was kann ich bloß tun?“

Schon tropften die Tränen über seine Backen, 
und aus seinem Gewand purzelte ein Lichtgeist nach dem anderen, bis der kleine Engel kein einziges Sternchen mehr zum Funkeln übrig hatte. 
Da musste er noch mehr weinen. 

Wie gerne wäre ich jetzt in dem Stall bei diesen ungeliebten, 
armen Leuten, dachte er und schloss die Augen.

Auf einmal wurde es warm um ihn. 
Der kleine Engel blinzelte. 

Was war das? 

Verwundert sah er sich um. 
Helles Licht strahlte ihm entgegen, 




und von irgendwoher sang es.
„Was ist geschehen?”, murmelte er. „Wo bin ich?“

Er hörte ein leises Weinen. 
Da sah er das Kind. 
Es lag in einer Krippe. In einem Stall.



Das ist doch der alte Stall! 
dachte der kleine Engel und freute sich. Wie hell es hier war! 
Und der Mann und die Frau! 
Wie glücklich sie sich über die Krippe beugten und dem Kind zulächelten!

Der kleine Sternenengel fühlte, wie alles in ihm lachte.

„Die Hoffnung“, jubelte er. „Sie ist da!“

Und er spürte, wie das Licht zu ihm zurückkehrte 



und wie die Sternchen auf seinem Gewand zu funkeln begannen. Der kleine Sternenengel war glücklich.

Er warf einen liebevollen Blick 
auf das Kind, die Frau und den Mann und flüsterte:

„Danke.“ 



Dann schwebte er 
funkelglitzerhell und hoffnungsfroh zum Himmel hinauf.

In dieser wundersamen Nacht 
strahlten die Sternchen auf dem Gewand des kleinen Engels heller als alle anderen Sterne am Himmel.

Der kleine Engel war sehr froh, und er nahm sich vor, 
nie wieder die Hoffnung zu verlieren.

Er konnte aber nicht aus seiner Haut herausschlüpfen. 
Immer wieder entdeckte er Dinge, die nicht schön anzusehen waren und die ihn so traurig machten, 
dass er trotz aller Vorsätze weinen musste. 

Wie sollte er froh sein, 
wenn Menschen miteinander stritten, 
wenn sie böse zueinander waren 
und 
Kriege führten? 

Wenn sie hungerten, 
Not litten, 
einsam waren, 
Freunde oder ihre Heimat verloren? 

Ein Grund zum Traurigsein fand sich immer,

und so landete der kleine Engel immer wieder weinend 
und frierend auf der Erde, 
weil er seine Lichtgeister verloren hatte. 
Aber wie durch ein Wunder fand er auch immer wieder ein Stück Hoffnung, und mit ihr kehrten die Lichtgeister auf sein Sternengewand zurück.

Auch in diesem Jahr hatte der kleine Sternenengel 
sein Licht verloren. 
Das war, als er in unserem Land Menschen entdeckt hatte, 
die eine neue Heimat suchten. 
Doch sie schienen nicht willkommen zu sein. 
Der kleine Engel sah Hass und Gewalt, und er hörte viele böse Worte.
„Wo sollen sie denn hin?”, empörte er sich. 
„Es ist doch genug Platz in diesem reichen Land!“ 
Und weil er dies nicht begriff, musste er wieder weinen. 
Er weinte und … 
landete in einer Stadt mitten in einem hellen, 
warmen Lichtermeer. 



Viele Menschen, große und kleine, alte und junge, arme und junge, standen auf den Straßen,und jeder hielt ein kleines Licht 
in der Hand. 

Ein Licht gegen Hass und Streit und Gewalt. 

Es war eine funkelhelle Lichterkette, 
und auch die Menschengesichter strahlten hell und freundlich.

Der kleine Sternenengel lächelte. 

„Die Hoffnung“, rief er. „Sie ist immer noch da!“

Da kehrten die Lichtgeister zu ihm zurück, und die Sternchen auf seinem Gewand funkelten. 
Der kleine Sternenengel blinkerte den Menschen einen Abschiedsgruß zu und kehrte zu seinem Himmelsplatz zurück.

Er war zufrieden. 





Es gab sie noch immer, die Hoffnung. 
Und es würde sie auch immer geben…

© Elke Bräunling









So wünsche ich uns ALLEN;
das die Hoffnung immer da ist,
in unseren Leben
und sollte sie dann doch mal kurz verloren gehen,
möge sie immer 
so schnell wie möglich 
wiederkehren!

In diesem Sinne,


UNENDLICHE HOFFNUNG

✮ ✮ 


Von ganzem Herzen möchte ich mich bei 
Elke Bräunling 




mit diesem 
*Lichtstuhl*

bedanken!

Möge er dir 

und 


auch meinen lieben Leserinnen und Lesern


durchs ganze neue Jahr 
leuchten!



Es war wunderschön liebe Ele, dass du mein Gast warst,
es war mir Geschenk und hat mir viel Freude gemacht!

An den vielen begeisterten Kommentaren der letzten gemeinsamen Posts, siehst du liebe Elke,
dass meine Leserinnen und Leser deine tollen Geschichten 
und Gedichte ebenfalls sehr Wert schätzen.
Ich denke, dies freut uns beide sehr!!!

Wie schön, dass wir dich im Leben
als Lebensperle haben...

Danke dir FÜR ALLES!!!!


Lieben Dank ALLEN für das freundliche und dankbare Interesse, für die Besuche 
und 
für die vielen netten Kommentare!!!!



Ich hoffe,
wir können das Weihnachtslicht *
in unseren Herzen bewahren,
so dass es uns durch das ganze neue Jahr begleitet und wärmt....

Alle guten Wünsche,


herzlichst

Monika*



Der Geschichtentext ist ein persönliche Text von
Frau Elke Bräunling und unterliegt ihrem
Urheberrecht und Copyright!!!


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